Posts mit dem Label nick mulvey werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label nick mulvey werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 4. Juni 2014

Song Of The Month - May '14

Omg, I know it's already June. Omg, I know I've been lazy. Omg, I know all you fans have been waiting desperately for this. Omg, I know... well... no, that's it. I didn't forget it, procrastination is just a good friend of mine.

Honestly, I'm often bored by these slow, all-acoustic songs sung by some guy who has a soft voice and serious brown eyes. Nick Mulvey is an exception. His eyes aren't brown. So it's ok.
The song "Cucurucu" starts slowly, with Nick telling a story and a subtle guitar in the background. If I wouldn't have been interested in listening to the story I would have just ignored the radio, but fortunately I gave it a chance. When the drums began, the song won over me and I looked it up on he internet.
It's a warm, nostalgic song, not one of those deadly serious ones, mainly because of the "cucurucu"-part and the beautiful melody. I really love it, this song makes me calm down and feel hopeful. Also a good song to listen to before you go to sleep. Sweet dreams. This time no soundcloud:


Montag, 2. Juni 2014

Lied des Monats - Mai '14

Wegen eines Fehlers im Raum-Zeit-Systems erscheint dieser Artikel erst jetzt, eigentlich habe ich ihn schon vor Monaten geschrieben. Bevor das Lied überhaupt veröffentlicht wurde. Echt jetzt.

Normalerweise sind ruhige Akustik-Songs nicht so mein Ding: man braucht nur eine schöne Stimme und eine nette Melodie, schon hat man viele Herzen für sich gewonnen. Bis sich der nächste Typ mit Gitarre von seiner melancholischen oder romantischen Seite zeigt. Heutzutage könnte das jeder hinkriegen, vorausgesetzt man besitzt die notwendige Technik oder kennt die richtigen Leute. 
Nichtsdestotrotz (interessantes Wort) hat es so ein Lied auf meine Playlist geschafft und ich werde auch dazu stehen. Es ist von dem Engländer Nick Mulvey, der in Cuba Musik studiert hat, und heißt ,,Cucurucu''.
Am Anfang hört man leise Musik im Hintergrund und Nick Mulvey, der anscheinend eine Geschichte erzählt. Ich würde da bereits weiterschalten, würde sich das Lied nicht noch weiter entfalten. Nach einer Minute kommt endich ein deutlicher Beat und alles gewinnt an Tempo. Also nicht ganz so langweilig wie die 08/15-Akustik-Lieder. Sollte Keine Beleidigung sein.
Zugegeben, mit dem ,,Cucurucu'' wirkt der Song wie ein Kinderlied, aber es ist irgendwie beruhigend und nostalgisch. Nachts, bevor man ins Bett geht, passt das Lied ganz gut. In dem Sinne - gute Nacht.

Diesmal kein Soundcloud: