Posts mit dem Label Bilder werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Bilder werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 15. Februar 2016

Prokrastinieren wie die Profis - Teil 2

Du könntest viel mehr aus deinem Leben machen, wenn du nur mal anfangen würdest. Fast jeder könnte mehr aus seinem Leben machen, viel mehr erleben. Aber wie schon SDP sagten: „Der Anfang anzufangen ist hart.“ Also lassen wir es lieber. Ich werde hier allerdings keine Motivationsrede halten, sondern alle Prokrastinatorennen unterstützen und diesmal noch einige Tipps geben, wie du das meiste da rausholen kannst.

Das Problem beim Prokrastinieren ist, dass am Ende meist kein sichtbares Ergebnis vorliegt. Und ohne deutliches Ergebnis wirkt vieles unnützlich. Man muss demnach einen Weg zum Prokrastinieren finden, bei dem es trotzdem noch Ergebnisse gibt. Nach ordentlicher Recherche habe ich auch tatsächlich Wege finden können.



1.Aufräumen
Viele kennen und nutzen diese Methode bereits. Ordnung statt Aufgaben schaffen. Dabei ist es egal, ob du einfach nur die herumliegende Wäsche einsammelst und das Geschirr wegräumst oder gleich das ganze Zimmer umräumst. Außerdem baut Aufräumen auch Stress ab. Wenn dein ganzes Leben gerade chaotisch wirkt - zumindest ist dein Bett/ dein Zimmer/ deine Wohnung/ dein Haus in Ordnung. 

2. Unordnung schaffen
Dein Zimmer ist bereits sauber? Egal. Nach dem Aufräumen ist vor dem Aufräumen. Wenn du nur über kurze Zeit prokrastinieren willst, ist diese Methode perfekt. Chaos zu erschaffen geht ganz schnell. Dreh deine Lieblingsmusik laut auf und es kann losgehen. Schrank auf - Kleidung rausholen - Kleidung durch die Luft schleudern - sich auf den Kleiderhaufen werfen. Hol dir Konfetti oder zerreiße Papier, wirf damit herum.
Wer es etwas extremer mag, kann auch seinen Mülleimer auskippen, mit Essen herumwerfen oder Geschirr durch die Gegend schmeißen. Allerdings ist dass dann eher unhygienisch oder kann zu Verletzungen durch Scherben führen. Aber hey - who am I to judge?

3. Rezensieren
Es klingt nicht nur intelligent, sondern kann anderen Leuten auch weiterhelfen. Oder zum Weinen bringen. Je nach dem was für ein Mensch du bist.
Es geht folgendermaßen: Wenn du dir Fanfictions, Videos oder Blogs angesehen hast, kannst du deine wertende Meinung und einige Hinweise dazuschreiben. Achte drauf, dass es mehr als nur „vol Scheiße“ oder „Vooooll tolli <3“ ist. Ehrlich, sowas will niemand sehen. Sagt auch, warum das so ist und was man verbessern könnte bzw. was gut ist. Oder schreib deine eigene Erfahrungen hin. Dadurch verbesserst du deine wortgewandtheit und hilfst vielleicht noch jemanden. Toll zum Karmapunkte sammeln. Am besten du fängst gleich bei diesem Artikel an.


Montag, 25. Mai 2015

Karneval der Kulturen in Berlin, Pfingsten 2015

Hallo Mitmenschen, ihr habt einen Grund zur Freude: Ein neuer Artikel ist da und er enthält sogar zehn Bilder. Unglaublich, aber wahr. Heute geht es um ein kulturelles Event, das jeder in Berlin kennen müsste.

Zum 20. Mal fand der Karneval der Kulturen in Berlin statt. Dabei war es dieses Jahr gar nicht so sicher, ob es ihn wirklich geben würde, denn mit den Organisatoren gab es einige Probleme. Dank einer Petition und vielen Leuten, die sich für den Karneval einsetzten, fand das Fest dann doch noch statt.

Vom 22.5.  25.5.2015 gab es ein großes Angebot an Dingen aus verschiedenen Ländern der Welt  Essen, Trinken, Musik, Souvenirs  und über eine Millionen Leute kamen, um dies auszukosten. Das Wetter war wunderschön, vor allem am Sonntag, als der Umzug anstand. 
Ich war nur an dem Tag da und habe mir am Abend mit einigen Freunden den Umzug angesehen. Allerdings waren wir zu erschöpft um den ganzen Umzug, im wahrsten Sinne des Wortes, durchzustehen, da wir ja schon den halben Tag rumgelaufen sind. Nichtsdestotrotz (cooles Wort) habe ich einige Bilder machen können.

Freut euch nun auf einpaar Sambatänzerinnen, einen Froschkönig und andere Teilnehmer. Leider hatte ich einen etwas ungünstigen Platz, dennoch sehen die Bilder gar nicht mal so schlecht aus. Ein bisschen filtern und schon hat man ein künstlerisches, professionell anmutendes Werk.

Karneval der Kulturen 2015

Karneval der Kulturen 2015










Vielleicht sieht man sich ja nächstes Mal.

Mittwoch, 9. Juli 2014

Wie kann man Drogen schmuggeln?

Vor einiger Zeit versuchte ein Mann unter seinen Speckröllchen Drogen zu schmuggeln. Eine gute Idee, doch etwas anderes bereitete ihm Probleme. Er fuhr unangeschnallt in einem Auto mit und das wurde ihm schließlich zum Verhängnis. Die Spürhunde spürten, dass was faul war. Hier, hier und here gibt es nochmal Hintergrundartikel dazu. Ich widme mich nun einer anderen Sache: Wie könnte man sonst noch Drogen schmuggeln?

Bevor hier noch jemand ganz schockiert wegklickt: Das ist alles nur Spaß. Ich fand den Vorfall lustig und dachte mir, dass man was daraus machen könnte. Getestet habe ich davon nichts, also ist die Anwendung auf eigene Gefahr. Sollte was funktionieren, sagt Bescheid. Es müssen ja nicht unbedingt Drogen sein. Ach ja, eine Vorwarnung: es wird ein kleines bisschen nackte Haut zu sehen sein, also passt auf, wer hinter euch steht. Nicht dass ihr in Erklärungsnot geratet.


1. Perücke
Machen wir uns nichts vor - Spürhunde haben einen ausgezeichneten Geruchssinn, die lassen sich nicht so leicht an der Nase herumführen. ABER: Unter einer Perücke hoch oben auf dem Kopf kommen Hunde schlecht ran. Allerdings darf die Zweitfrisur nicht zu künstlich aussehen, sonst werden die Polizisten misstrauisch.







2. Kuscheltiere
Wer erwartet denn schon, dass ein Kind etwas schmuggelt? Nur beim Durchleuchten könnte es Probleme geben. Oder wenn es Spürhunde gibt. Ansonsten ist der Plan hieb- und stichfest. Andererseits... will man ein Kind wirklich für sowas ausnutzen?
Ja, der Bär ist etwas gruselig geworden. Sorry.






3. Verpackungen
Oft achtet man doch nur auf Äußerlichkeiten. Das nutzen wir jetzt aus. Eine hübsche, möglichst seriös wirkende Verpackung, und die Leute lassen sich täuschen. ,,Ich brauch das, das ist Medizin!" ,,Auf der Packung steht ,,getrocknete Früchte". Da sind keine Süßigkeiten drin. Ehrlich." ,,Ich habe keine Kaugummis. Das sind Tabletten gegen Halsschmerzen."





4. Lebensmittel
Es werden Instrumente aus Lebensmittel geschnitzt, dabei kann man doch viel sinnvollere Dinge damit machen! Einfach aushöhlen und rein mit dem Zeug. Man darf bloß nicht vergessen, dass das Nahrungsmittel eine besondere Füllung enthält. Und generell sollte man die Wahl des Mittels durchdenken. Paprika - gute Idee. Tomate - nicht so gute Idee.







5. Diverse Körperöffnungen
Ok, wie versprochen: nackte Haut. Hoffentlich werde ich jetzt nicht gesperrt. Sicher, dass ihr jetzt weiterlesen wollt? Na gut.
Der Klassiker. Aber verdammt eklig. Wenn dann ein Hund dran schnüffelt oder man alles wieder rausbekommen muss. Noch schlimmer - wenn jemand anders es rausbekommt. Iiiiih. Naja, Hauptsache es funktioniert, oder..?





6. Offen & Ehrlich
Auf die Idee bin ich grade erst gekommen. Man versteckt nichts sondern geht einfach offen damit um. Es wird doch erwartet, dass Verbotenes verheimlicht und verborgen wird. Viele sind dann total perplex wenn man  sowas sagt wie: ,,Nein, ich will kein Popcorn. Ich habe mein eigenes mit." Das war jetzt ein harmloses Beispiel.
Diese Methode ist ziemlich riskant, aber mit einer guten Ausstrahlung kommt man damit sicher durch.

Das waren sie also - sechs Möglichkeiten um Drogen oder andere Dinge zu schmuggeln. Neue Ideen sind immer willkommen, wer sich traut kann ja eine als Kommentar hinterlassen. Hoffentlich ist das Layout jetzt nicht abgefuckt.

Mittwoch, 11. Juni 2014

Glass Animals auf einem Dach in Berlin, 10/06/14

Es ist kein Geheimnis, dass Glass Animals einer meiner Lieblingsbands ist. Ich habe sie mir eigentlich nur angehört, weil ich das Cover ihrer EP „Glass Animals“ cool fand. Dass die Band an sich auch nicht schlecht aussieht, ist mir damals noch gar nicht bewusst gewesen. Ok, ich könnte hier noch ganz viel erzählen, aber dann wäre die Einleitung zu lang.

An einem schönen Sommertag begab es sich, dass der Radiosender FluxFM die Band Glass Animals bei sich auf der Dachterrasse spielen ließ. Diese Chance wollte sich ein junges Mädchen nicht entgehen lassen und somit machte es sich mit einer Freundin auf den Weg in das Herz Berlins.
Sie hörten den Soundcheck schon von Weitem und betraten einen antiken Fahrstuhl. Nach fünf Minuten waren sie oben. Mit der Treppe hätte es nur 42,7 Sekunden gedauert, doch die Zeit drängte nicht.

Obwohl es bereits 18 Uhr war, schien die Sonne erbarmungslos auf die kleine Menschenmenge herab. Die Band hatte Glück, sie standen im Schatten. Warm war ihnen trotzdem. Oder sie tragen aus Prinzip keine Schuhe.
Lauter Applaus, kurze Begrüßung und dann spielten Glass Animals ihr wohl bekanntestes Lied – „Gooey“. Darauf folgte das sommerlich-tropische „Pools“. Weiter konnte ich mir die Reihenfolge nicht merken. Nur noch, dass „Walla Walla“ am Ende gespielt wurde. Dieses Lied hat richtig coole Trommeln. Wir hätten dazu wahrscheinlich beim Bauchtanz getanzt, wenn der Song damals schon existiert hätte.
Insgesamt spielten sie ca. 40 Minuten, sowohl alte als auch neue Stücke. Von mir aus hätten sie ruhig alle spielen können. Oder zumindest noch „Exxus“. Aber ich sollte mich nicht beklagen.




Zwischendurch erzählte der Sänger Dave Bayley (nicht Baileys) einige Dinge. Zum Beispiel, dass das Publikum ziemlich cool aussähe mit den Sonnenbrillen und dass es so warm sei, dass sein Eis geschmolzen wäre. Und dass jeder später noch ein Eis essen sollte.
Generell war die Band locker drauf, sie haben sich sogar auf der Gästeseite meines Ideenbuches eingetragen.
Das Konzert war ebenfalls entspannt, allerdings würde ein dunkler Club mit bunten Lichtern und Nebelmaschinennebel auch sehr gut zur Musik passen. Mit richtig viel Nebel.

Hier noch einige Bilder, die ich gemacht habe. Sie sind ein bisschen hipster-mäßig bearbeitet, bei der englischen Version (die ich irgendwann noch schreiben werde) kommen dann die „normalen“ hin. 


alle außer der Drummer

der Drummer (Joe) ohne alle


Edmund Irwin-Singer ist trotz seines Namens nicht der Sänger. Haha. Ha.


Gitarrist & Synthesizerist in einem - Drew


Dave spielt Gitarre und läuft dabei



Und er singt auch noch!


das war übrigens die Aussicht
Happy End ♥